Schriftzug: Ursula Bauer

Presseauszüge:





Perler Geschichte(n).
„.Die Künstlerin hat markante Punkte in der Gemeinde, aber auch so manchen stillen Winkel auf Papier und Leinwand verewigt"

                                                                                      (Saarbrücker Zeitung 6/2002)


  Ein Leckerbissen der Industriekultur
  „..Ursula Bauer hat ihr Thema „Industrielandschaften" in sehr klarer und überzeugender Weise umgesetzt. Ihre Arbeiten zeichnen sich sowohl durch kompositorische als auch durch koloristische Sensibilität aus"
Dabei gelang es Ihr in sehr klarer und überzeugender Weise, den konzeptionellen Ursprung und Zusammenhang ihrer Arbeiten zu verdeutlichen..

                                                                                                   (Saar-Echo 5/04)
                                                                                             
                                                                              
Kontraste – von Ursula Bauer
„Ursula Bauer zeigte im Augustinshaus" gewollte und sehr gekonnte Kontraste...
Besonderes Interesse fanden die erstmals gezeigten Arbeiten aus ihrem Zyklus: Historische Gerätschaften aus dem Weinbau"
                                                                                      (Luxemburger Tageblatt 9/04)

Kunst und Wein
„In farbstarken Acrylbildern, zarten Aquarellen und prägnanten Zeichnungen zeigt die Malerin erhebende Impressionen von der Luxemburger Weinstraße." 
                                                                              
                                                                                               (Luxemburger Wort 9/04)
Impressionen aus dem Dreiländereck
„In den ausgestellten Bildern spiegelt sich die ganze Palette unser schönen Heimat, von kompletten Landschaften bis zu einzelnen Fragmenten."
                                                                                                        (Mosella 10/05)

Den Zauber der Mosellandschaft auf Papier gebannt
„..auffallend ist der Wechsel zwischen gegenständlicher und abstrahierter Darstellung sowie Ihr Spiel mit verschiednen Materialien und Techniken, der viel Raum lässt für die Fantasie des Betrachters."
                                                                                           (Saarbrücker Zeitung 10/04)
Akte, Landschaft, Industrie 
„...zwei Aspekte bestimmen ihre künstlerische Arbeit: Zum einen ist es ihre strikte Arbeitsdisziplin, mit der sie es zu einer umfassenden bildnerischen Produktion gebracht hat, zum anderen ist sie ausgesprochen vielseitig und
experimentierfreudig" 
                                                                                             (Saarbrücker Zeitung 5/05) 
  
  Industrie auf Leinwand gebannt
  „...Ursula Bauer hält ihre Eindrücke und Erinnerungen in bezwingenden Bildern fest.    Inspiriert durch diese schier unendliche Vielfalt an Formen, Farben und Strukturen entstehen kraftvolle Kompositionen in Acryl, Tusche, Graphit, Kohle und Kreide. Wichtig dabei ist ihr die Fokussierungen einzelner Details in außergewöhnlichen Perspektiven . Treu bleibt die Künstlerin dabei immer ihrer projektbezogenen Arbeitsweise. So entstehen immer wieder komplette Bilderserien  zu einem konzeptionellen Thema ..
                                                                                           (Saarbrücker Zeitung 2/06)
 
 Innensicht – Außensicht
Innenansichten ganz anderer Art präsentiert die in Perl lebende Künstlerin Ursula  Bauer entlang ihrer bewusst zurückgenommenen Schwarz-Weiss-Zeichnungen. Aus einem disziplinierten Experimentieren und dem Spiel mit verschiedenen Materialien  und Techniken heraus entstanden, bilden sich darin aus dem Wechsel zwischen figurativer und abstrakter Darstellungsweise in sich geschlossene und dennoch auf den Betrachter übergreifende Bilderwelten..
                                                                                        ( Saarbrücker Zeitung 9/2006)
  Neues aus der Galerie Beck
..Gerade in der Gegenüberstellung von Ursula Bauers Malerei und ihren parallel dazu gezeigten Zeichnungen erschließt sich besonders eindringlich das die Ausstellung prägende Kernthema. Gleichzeitig offenbart sich in der diametralen Auseinandersetzung mit ihren farbbetonten, dem Betrachter zugewandten Industriebildern und den eher in sich gekehrten Schwarz-Weiß-Grafiken die stilistisch-technische Vielseitigkeit der 1951 geborene und in Perl lebenden Künstlerin..
                                                                                  (Portal Kunstgeschichte 10/2006 
 
  
  Innen- und Außenansichten saarländischer Industriedenkmäler
...in schmalen Hochformaten von mehr als 2 Metern Höhe lenkt sie den Blick auf überblendete Formsilhouetten. Sie sind der Fläche eingebunden, mitunter stark abstrahiert und kreisen um Formfragen. Sie spielen mit dem Kontrast von Hell und Dunkel und geben eine stimmungsvolle Impression der stillgelegten Grube.....
                                                                                      (Sarbrücker Zeitung 2/2007)